Das vergangene Jahr war für mich herausfordernd.
Es gab kein Heartlight Festival, neue Ideen haben nicht wirklich gefruchtet und andere Projekte pausierten oder liegen auf Eis. Ich habe viel hinterfragt und dennoch fühlte es sich oft so an, als stünde ich im dichten Nebel, nicht wissend, wo der Weg weitergeht oder welchen Weg ich nehmen kann… Eine Projektstelle wie meine, die es so vorher noch nicht gab, läuft selten ohne Hindernisse geradeaus.
Für 2026 wünsche ich mir, Klarheit zu bekommen, wohin die Reise geht. Ich wünsche mir Perspektiven, die mich eine oder mehrere Richtungen erahnen lassen. Und ich wünsche mir den Mut und das Vertrauen auf Gott, mutig Schritte zu gehen, auch oder gerade dann, wenn der Nebel sich noch nicht gelichtet hat.